Will Dwayne Johnson Präsident werden?

Dass Hollywoodstars auch im Weißen Haus Karriere machen können, hat Ronald Reagan
eindrucksvoll bewiesen. Der Schauspieler wurde der 40. Präsident der USA und selbst nach seinem
Tod ist er immer noch populär. Arnold Schwarzenegger hat ebenfalls bewiesen, dass er nicht nur als
Bodybuilder, sondern auch als Gouverneur von Kalifornien eine gute Figur machen kann. Jetzt will
es angeblich Dwayne „The Rock“ Johnson wissen und nach Washington gehen.

Ein geeigneter Kandidat
Geht es nach einer Umfrage in den USA, dann ist Dwayne Johnson der geeignete Kandidat für das
Amt des amerikanischen Präsidenten. 46 Prozent würden sich den ehemaligen Wrestler als Präsident
wünschen. Der Schauspieler selbst sieht dies allerdings etwas anders. Es sei sich nicht sicher, sagte
Johnson, ob die Gründerväter einen Mann von 1,92 Meter Körpergröße, der eine Glatze hat und
üppig tätowiert ist, gewünscht hätten. Zudem habe er afrokanadische sowie samoanische Wurzeln
und sei einem Tequila nie abgeneigt. In einem früheren Interview hatte der Actionstar aber einmal
gesagt, dass er sich das Präsidentenamt durchaus vorstellen kann, wenn die Amerikaner ihn wollen.

Wen hat Johnson unterstützt?
Dwayne Johnson ist bekennender Demokrat und hat bei der letzten Wahl den jetzigen Amtsinhaber
Joe Biden und seine Vizepräsidentin Kamala Harris unterstützt. In dieser Beziehung war der
Schauspieler aber ebenfalls wankelmütig, da er kurz vor der Wahl noch behauptete, keinen
Kandidaten öffentlich zu unterstützen. Von offizieller Seite gibt es keine Bedenken, warum der
Schauspieler nicht als Kandidat antreten kann, denn Johnson wurde in den USA geboren und ist
amerikanischer Bürger.

Was würde er vermissen?
Auf die Frage, was er als amerikanischer Präsident vermissen werde, sagte „The Rock“, dass er seinen
geliebten Pick-up nicht mehr fahren dürfte. Der frühere Wrestler würde auch das Tragen einer
Gürteltasche vermissen, denn das schicke sich nicht für den Präsidenten der USA. Allerdings könnte
sich Dwayne Johnson an die Vorstellung gewöhnen, im Weißen Haus zu wohnen, allein schon wegen
der Größe der Räume.

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